Zukunftsfähigkeit 2030: Unternehmerisches Denken als Überlebensfaktor

Leben und Arbeiten im 2030

Sind Sie auch so genervt von dem Hype um die Digitalisierung? Kaum ein Medium scheint im Moment auf die Beschäftigung mit diesem Thema verzichten zu wollen, auch wenn diese Beschäftigung  teilweise eher oberflächlich ausfällt.

Wenn Sie sich schon damit auseinandersetzen wollen, hier eine Lese-Empfehlung:

  • 85 Prozent der Berufe des Jahres 2030 sind heute noch nicht erfunden.
  • Die Fähigkeit, neues Wissen zu gewinnen, wird von zentraler Bedeutung sein.
  • Durch neue, datengetriebene Rekrutierungstechnologien sollen Unternehmen auf Talente aus aller Welt zurückgreifen können; Diskriminierungen sollen dadurch weniger auftreten.

Drei Vorhersagen aus einer Studie, die thematisiert, wie Künstliche Intelligenz, Robotik, virtuelle Realität, Augmented Reality und Cloud-Computing unser Leben und Arbeiten bis 2030 beeinflussen werden.

Dell und das Institute for the Future (IFTF) aus Kalifornien haben mit Hilfe von 20 internationalen Experten aus Wissenschaft, Technologie und Business untersucht, wie die digitale Revolution Leben und Arbeiten im nächsten Jahrzehnt verändern könnte. Der Report macht Prognosen für das Jahr 2030.

Für die Einzelnen ist die Erkenntnis ausschlaggebend, dass für die neue Arbeitswelt unternehmerische Skills unerlässlich sind, für Unternehmen wird die Frage der Sicherheit und der dafür nötigen Schnelligkeit ein Überlebensfaktor. Was darunter zu verstehen ist, finden Sie hier (einschliesslich der Studie!).

Einen Kontrapunkt dazu setzt die ehemalige dänische Umweltministerin Ida Auken, die in einem Beitrag, den sie ursprünglich als Young Global Leader für das WEF World Economic Forum verfasst hat, das  „ganz normale Leben“ im 2030 beschreibt: «Welcome to 2030. I own nothing, I have no privacy, and life has never been better.». Die Autorin betont, dass es sich dabei nicht um eine utopische Gedankenübung handelt, sondern um eine Vision mit reellem Hintergrund. Ebenfalls lesenswert.