Die NEBS und ihre «Europatour 2015»

NEBS_kleinSie möchten nicht nur über den Wahlkampf in der Schweiz lesen, sondern auch sehen, hören und allenfalls mitdiskutieren? Dafür ist in diesem Wahlkampf auf verschiedene Weise gesorgt, unter anderem seitens der «NEBS Neue Europäische Bewegung Schweiz», die versucht hat, flächendeckend zu agieren: Sie nimmt Sie mit auf ihre «Europatour 2015», mit der sie an verschiedenen Orten der Schweiz zu hochkarätigen Diskussionsrunden und Begegnungen mit bekannten Frauen und Männern aus der Politik einlädt.

Vielleicht haben Sie ja Lust, sich einzubringen oder Ihre Meinung auf den Prüfstand zu stellen, bevor Sie Ihre Stimm- und Wahlzettel ausfüllen? Hier sehen Sie die Reiseroute.


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ORGANISATOR: Alles für die KMU

Der ORGANISATOR richtet sich in erster Linie an KMU, also kleine und mittlere Unternehmen. Das Magazin erscheint 10 Mal pro Jahr; ein Newsletter jeden Freitag.

2011 bin ich angefragt worden, zu jeder Ausgabe eine Kolumne zu schreiben. Ich liebe Kolumnen und habe gerne zugesagt.

Allerdings gibt es da eine echte Herausforderung: Ich habe jeweils genau 1000 Zeichen zur Verfügung. Am Anfang habe ich doppelt so lange gehabt, den Text zu kürzen, als ihn zu schreiben. Nach und nach jedoch habe ich gelernt, die Texte von Anfang an auf max. 1000 Zeichen zu planen. Und es macht Spass: Man kann Ereignisse kommentieren, Botschaften plazieren, Dampf ablassen…


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Keine Zukunft ohne Vergangenheit

Wie zukunftsfähig sind Sie?

 

„Das Einzige, was die Menschheit zu retten vermag, ist Zusammenarbeit, und der Weg dorthin nimmt im Herzen der Einzelnen seinen Anfang.“

Bertrand Russell


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Buchempfehlung Richard Sennett

Buchempfehlung

 

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, was Zusammenarbeit bewirken kann und warum wir sie so dringend brauchen:

zusammenarbeit_sennett
Richard Sennett
Zusammenarbeit
dtv, 2014


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Verneigen wir uns vor Frankreich!

Freiheit. Gleichheit. Brüderlichkeit. Wer darin mehr als schöne Worte sehen will, weiss, dass wir auch heute noch darum kämpfen müssen – immer wieder.

Frankreich hat sein klares Bekenntnis dazu am 11. Januar 2015 erneuert. Es gilt als Obhut der Demokratie in Europa und als Meilenstein in der Entwicklung der Menschenrechte. Welche Rolle hat Napoleon dabei gespielt? Und welche Position hatte der Rest Europas Frankreich damals zugedacht?

Dienstag, 20. Januar 2015, 17.00-19.30 Uhr:
Frischen Sie Ihr Wissen auf über Napoleon und Europa in der ersten Hälfte des  19. Jahrhunderts, um zu verstehen, warum die Manifestation am 11. Januar 2015 gerade in Frankreich – oder nur in Frankreich – möglich war.


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Themen-Abende 1 & 2: Arbeit im 21. Jahrhundert

„Ich arbeite, also bin ich.“

In unserer westlichen Welt definieren wir uns durch Arbeit. Wenn Sie jemandem vorgestellt werden, kommt schnell einmal die Frage: „Und was tun Sie beruflich?“ Aber was bedeutet Arbeit heute? Wie sieht die Zukunft dieses lebenswichtigen Konzepts aus? Geht es nur um Erwerbsarbeit, oder werden endlich nicht-honorierte Tätigkeiten wie Haus- und Erziehungsarbeit oder die Pflege von Angehörigen in diesen Begriff miteinbezogen? Was heisst Erfolg in diesem Zusammenhang? Was ist zu halten von Konzepten wie „Berufsbildung“, „Job fürs Leben“oder „Work/Life Balance“?

Keine Zukunft ohne Vergangenheit

Mit dem Wissen um die Bedeutung eines Begriffs für die Zukunft ist es allerdings noch nicht getan. Ein Verständnis für die gewichtigen Veränderungen in unserer Zeit ergibt sich erst, wenn man auch seine Vergangenheit kennt: Welche Entwicklung hat zu dieser Bedeutung geführt? Was beinhalteten diese Begriffe zum Beispiel im 19. Jahrhundert? Wie hat zu Beispiel die europäische Gesellschaft den Wechsel von der Agrar- zur Industriegesellschaft bewältigt?

Fragen dieser Art, die das Ausmass der Veränderung sowie den heutigen Handlungsspielraum sichtbar machen, sind der Inhalt des zweiten Themen-Abends im ersten Duopack.

Daten

Dienstag, 3. März 2015, 17.30-19.30 Uhr UND
Dienstag, 7. April 2015, 17.30-19.30 Uhr

Anmeldeschluss

Dienstag, 17. Februar 2015

 

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Ab 1. September 2014 im Handel

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«War's das schon?»

coverAm 1. September ist es im Buchhandel erschienen, und in der Presse-Information des Verlags wird es so beschrieben:

„Weltweit haben heute junge Frauen die Männer in Bezug auf Bildung überholt. Sie haben aufgrund ihrer Qualifikationen die Chance bekommen in der Wirtschaft, Politik, Wissenschaft oder Kultur Top-Positionen einzunehmen und ihren Einfluss geltend zu machen. Dennoch sind sich viele Frauen dieser Entwicklung gar nicht bewusst und verfolgen eine Strategie der Anpassung, anstatt das System infrage zu stellen.

Die Trendspezialistin und Autorin Monique R. Siegel fordert einen Fokuswechsel und appelliert einerseits an die Frauen, ihre Möglichkeiten wahrzunehmen und die Verwirklichung ihrer Lebensziele in die eigenen Hände zu nehmen; andererseits an die Männer, gleichermassen den gesellschaftlichen Prozess der Veränderung mitzugestalten.

Das Buch bietet eine schonungslose Analyse und ist ein eindringlicher Weckruf an Frauen und Männer endlich zu handeln.“

Lesungen und Gespräche zum Inhalt des Buchs
Das Buch eignet sich besonders gut als Anstoss für betriebs- oder verbandsinterne Diskussionen in Bezug auf neue Arbeitsmodelle und familienbejahende Strukturen. Wer die besten Frauen und Männer im Unternehmen haben möchte, sollte wissen, was diese potentiellen Team-Mitglieder von ihren Arbeitgebern erwarten.

Reservieren Sie sich einen Termin für eine entsprechende Veranstaltung:
siegel@mrsthink.com
Tel: +41 44 350 03 50




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«Journal 21»

An meinen Vorlesungen wie auch auf meinen Websites habe ich schon öfter auf die Internet-Plattform «Journal 21» hingewiesen. Gegründet von Heiner Hug, dem früheren Tagesschau-Chef des Schweizer Fernsehens, vereint sie namhafte Journalisten und Publizisten, die zwar nicht mehr aktuell in den Medien tätig sind, aber immer noch etwas zu sagen haben und zu Ereignissen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur etc., national und international, vertiefte Analysen, Kommentare und Hintergrundberichte liefern können. Sie alle schreiben in unregelmässigen Abständen und gratis, also gerne, und daher können Sie auch die Beiträge, die täglich aufgeschaltet werden, gratis abonnieren; sie werden dann ein- bis zweimal wöchentlich per mail zu Ihnen kommen.

Ich freue mich sehr, dass ich eingeladen worden bin, dort mitzuschreiben. Mein Arbeitsjahr hat gut angefangen: am 3. Januar habe ich mein Debut gehabt, und bald darauf, am 11. Januar, habe ich mit grosser Freude eine Frau würdigen können, die für mich Vorbildcharakter hat.


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Beispiel Bild vergrössern

Bildschirmfoto 2013-11-16 um 13.23.49


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