Archiv für allg. Posts im Bereich Lipstick

Dienstag, 11. Oktober 2016: «Girls’Day»

http://wiwo.konferenz.de/ada/

Ein „Hoch!“ auf die Pionierinnen

Heute ist in vielen Ländern Girls’Day: Eine neuere Einrichtung, die jungen  Mädchen Anregungen und Impulse über die MINT-Fächer vermittelt und sie für die IT-Welt und technische Fächer begeistern soll. Noch sind es eher Pionierinnen, die sich für die MINT-Studiengänge und Berufe interessieren, aber das dürfte sich bald ändern. Dazu beitragen wird unter anderem auch das «Ada Lovelace Festival», das am 13. und 14. Oktober in Berlin stattfindet.

Pionierinnen sind auch sie, die Frauen, über die Sie einen Dokumentarfilm, eine Radio-Reportage und einen Print-Beitrag der NZZ sehen, hören und lesen können. Und Anregungen und Impulse möchten auch sie vermitteln. Wie wär’s mit einem Blick auf die Website www.femaleshift.ch?


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Der erste Satz geht an Hillary Clinton

Ein Match in drei Sätzen

Die erste Fernseh-Debatte im amerikanischen Wahlkampf, die auf unerhört grosses Zuschauerinteresse gestossen ist, hat stattgefunden. Auch die Clinton-Muffel müssen schlecht gelaunt und maulend zugeben, dass der erste Satz an die Kandidatin geht.

Die Haupterkenntnis aus den 90 Minuten hat ein Kommentator so zusammengefasst: „Eine Lungenentzündung ist heilbar; Dummheit nicht.“ Und ein anderer Kurzkommentar endete mit der Erkenntnis: „So traf Jake Tapper von CNN zumindest einen wichtigen Nagel dieses denkwürdigen Abends auf den Kopf, als er sagte, Trumps Team sei mit dem Konzept in die Debatte gezogen «Trump soll Trump bleiben». Das ist Trump geblieben und damit hat er Clinton geholfen und Trump geschadet.“

Viel wichtiger jedoch als die vielen Wichtigtuer, die ihre Meinung zu diesem Spektakel abgegeben haben, ist, was die New York Times am Tag davor in seiner Befürwortung und Unterstützung der Kandidatin geschrieben hat. Endlich ist mal ein seriöser Artikel erschienen, der die unbestreitbaren Fähigkeiten, Skills, Erfolge  und Verdienste dieser Frau in den Mittelpunkt der Betrachtungen stellt, anstatt ihre Frisur zu kommentieren – mit anderen Worten: Das Prestige-Blatt zollt ihr Respekt für das, was sie IM Kopf, nicht auf dem Kopf hat.

Die Lektüre dieses Artikels ist besonders den Menschen empfohlen, die sich von Hillary Clinton bereits ein Bild gemacht haben, das nach den vielen kritisch-bis-diffamierenden Beiträgen in den Medien eine korrupte Vertreterin des Establishments zeigt, physisch nicht fit genug für das anstrengende Amt und psychisch eine überbezahlte, machtgierige Politikerin, die absolut kein Vertrauen verdient.

Vielleicht werden sie nach der Lektüre dieses Bild übermalen.


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Was Sie schon immer über Hillary Clinton wissen wollten…

Das ZDF-Sendegefäss «HISTORY» hat der amerikanischen Präsidentschaftskandidatin am 28. August 2016 ein 45-minütiges kritisches Porträt mit dem Titel  «Hillary – Der Weg zur Macht» gewidmet, das die eine oder andere Überraschung enthält. Die Sendung wird an Sonntagabenden jeweils in der letzten Stunde des Tages ausgestrahlt, was sie einige potentielle Zuschauer kostet, aber zum Glück gibt es heute ja die Mediatheken. Ich empfehle Ihnen daher, sich das Porträt anzuschauen – und sich ein eigenes Bild von der Frau zu machen, die mit diesem Wahlkampf jetzt schon Geschichte geschrieben hat.

Ebenso anschauens- bzw. lesenswert ist der Beitrag von Constantin Seibt, der in seinem Hintergrund-Artikel im Zürcher Tages-Anzeiger vom 25. August kein Clinton-Bashing betreibt, sondern die Verdienste der brillanten Anwältin und Politikerin, die sie in den Augen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat, in den Mittelpunkt stellt. Dabei dominiert eine Fähigkeit, die ich jeder Führungskraft nachdrücklichst empfehlen würde. Lesen Sie selbst.


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Lucerne Festival 2016 ehrt Frauen in der Musik

Pionierinnen in einem schwierigen Umfeld

Ab diesem Wochenende, 12. August 2016, packt LUCERNE FESTIVAL vom 12. August bis zum 11. September ein heisses Eisen an: «PrimaDonna» heisst das Thema, das um die Rolle der Frau in der Musik kreist. Der Intendant Michael Haefliger stellt es im Programmheft so vor:

„Selbst heute noch, in Zeiten der allseits proklamierten Gleichberechtigung, haben Frauen es ungebührlich schwer, wenn sie als Dirigentinnen ein Orchester leiten oder als Komponistinnen zu Gehör kommen wollen. Sogar Instrumentalvirtuosinnen müssen weiterhin gegen Widerstände ankämpfen, denn auch wenn ihnen einstige Männerbastionen wie die Berliner oder die Wiener Philharmoniker mittlerweile offenstehen, bleibt der Frauenanteil in diesen Spitzenorchestern marginal.

LUCERNE FESTIVAL möchte einen Kontrapunkt setzen und rückt die Künstlerinnen in den Blickpunkt: prima la donna. Wir stellen Ihnen Pionierinnen vor, die als «erste Frau», als «prima donna», Neuland betraten. Wir spüren…“ mehr

Und Radio SRF2 Kultur liefert dazu eine hörenswerte Radiosendung, die Sie hier abrufen können.


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Manifest zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft

Das sollten junge Fauen wissen:

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Das deutsche «Bundesministerium für Bildung und Forschung» weist auf ihrer Website «KOMM, MACH MINT!» auf die nachstehende Aktion hin, die unter der Ägide von L’Oréal und der UNESCO Interessentinnen für die MINT-Fächer anspricht:

 

Frauen haben die Kraft, die Welt zu verändern. Weltweit sind aber nur 30 Prozent der Wissenschaftler Frauen. Dadurch geht viel Potenzial verloren. Um mehr Frauen zu einer wissenschaftlichen Karriere zu ermutigen und Vorbilder zu schaffen, haben die UNESCO und L’Oréal vor 17 Jahren das „For Women in Science Programm“ ins Leben gerufen.

In diesem Jahr wurde zudem ein Manifest auf den Weg gebracht. Es soll die wissenschaftliche Gemeinschaft und die allgemeine Öffentlichkeit dazu anregen, den notwendigen Wandel in der Wissenschaft zu einem höheren Frauenanteil zu beschleunigen.

Die Grundsätze von L’Oréal und der UNESCO

  1. Mädchen dazu ermutigen, wissenschaftliche Karrierewege einzuschlagen.
  2. Hürden beseitigen, die Frauen in der Wissenschaft davon abhalten, langfristige Karriereziele im Bereich der Forschung zu verfolgen.
  3. Den Zugang von Frauen zu wichtigen Positionen und Führungspositionen im Bereich der Wissenschaften zu priorisieren.
  4. In der Öffentlichkeit den Beitrag zu würdigen, den Frauen in der Wissenschaft für den wissenschaftlichen Fortschritt und für die Gesellschaft leisten.
  5. Die Gleichstellung der Geschlechter durch die Teilnahme von Frauen an Symposien und wissenschaftlichen Kommissionen wie Konferenzen, Ausschüssen und Sitzungen und durch die Übernahme einer Führungsrolle bei diesen Veranstaltungen zu gewährleisten.
  6. Mentoring und Netzwerkbildung unter jungen Wissenschaftlerinnen zu fördern, damit sie ihre Karrieren individuell planen und entwickeln können.

Machen Sie mit? Dann können Sie dies mit dem nachstehenden Link bekräftigen: Auf den Internetseiten von «For Women in Science» haben Sie die Möglichkeit, das Manifest durch Ihre Unterschrift zu unterstützen.

www.fwis.fr/de/manifesto

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Ein Haus, das nie fertig wird

Wohnhaus, Bürogebäude und Versuchslabor in einem: Auf dem Empa-Campus in Dübendorf ist die Forschungs- und Innovationsplattform „NEST“ eröffnet worden. Die Plattform fördert vor allem den Brückenschlag zwischen Forschung und Wirtschaft und stellt die Theorien auf den Prüfstand. Ganz neu ist, dass einige der Forscher in diesem Haus auch wohnen und so mit dem Material und den Prozessen, die sie erforschen, auf engstem Raum leben.

Bundespräsident Schneider-Amman durfte zwar das rote Band zerschneiden, aber es war eine Frau, die einer Gruppe von Herren Details über die Holzforschung und –verarbeitung vermittelte: Dr. Tanja Zimmermann, Leiterin Angewandte Holzforschung. Ein hübscher Kontrast – sehen Sie selbst.


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51 Prozent? 75 Prozent!

Am Donnerstag, 9. Juni, findet in Zürich ein Anlass der ethos académie statt. Er ist aus dreifacher Sicht bemerkenswert:

  • Das Thema ist aus ethischer Sicht essentiell, und die Ausführungen können eine wertvolle Entscheidungshilfe sein.
  • Die Referentinnen sind alle drei Expertinnen in ihrem jeweiligen Umfeld und wissen, wovon sie reden.
  • Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass hier ein Anlass von drei Expertinnen gestaltet wird, eingeführt und moderiert von einem Experten. Für alle diejenigen, die sich (wie ich) immer wundern, wie man zukunftsrelevante Anlässe mit ausschliesslich männlicher Podiumsbesetzung anbieten kann, ist es beruhigend zu sehen, dass bei der ethos académie ein anderes Denken vorherrscht.

Und hier die Veranstaltung auf einen Blick:

Donnerstag, 9. Juni 2016, 18:00 Uhr, Zürich

REFERATE MIT DISKUSSIONSRUNDE

«Die Verantwortung der Schweizer Unternehmen im Ausland,
Pflichten und Grenzen»

Ort          

Linde Oberstrass, Universitätsstrasse 91, Zürich
(Tram 9 und 10, Halt Winkelried)

18:00
Begrüssung und Einleitungsreferat von Kaspar Müller, Präsident Ethos Académie und Gastgeber der Veranstaltung
(http://www.ethosacademie.ch/de/)

18:15
Referat von Prof. Dr. Monika Roth
«Die rechtliche Ausgangslage und die wesentlichen Entwicklungen aus Schweizer Sicht»

18:50
Referat von Graciela (Gachi) Tapia und Carmen Olaechea (Buenos Aires)
«Die südamerikanische Perspektive» (Englisch mit Simultanübersetzung)

19:30
Fragen und Diskussion mit dem Publikum

20:00
Aperitif

 


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News: Berufswelt der Frauen

Frauen tragen vermehrt Verantwortung in den Medien

Spätestens an der Tagung des GDI Gottlieb Duttweiler Institut in Rüschlikon anlässlich der Präsentation der Studie «Die Zukunft der SRG im digitalen Ökosystem» am 12. April wurde klar, wie sehr auch die Medienwelt im Umbruch ist. Das Eröffnungsreferat hielt eine Frau, die sich wohl kaum über mangelnde Verantwortung beklagen würde: Karola Wille, ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin, ist für einen enorm grossen Bereich zuständig, und auch sie, als Verantwortliche für einen öffentlich-rechtlichen Sender,  muss sich mit massiven Veränderungen auseinandersetzen.

Nach und nach werden Frauen auch in der Medienwelt präsent, aber bei allen Fortschritten gibt es ganz generell doch noch viel zu tun. Zwei NZZ-Beiträge illustrieren das sehr anschaulich – lesenswert!

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Bar-Gespräch Nr. 31 von «Ladies Drive»: Foto-Galerie und Podcast jetzt abrufbar

bar_gespraech_16_04_06Falls Sie gerne beim Bar-Gespräch der Zeitschrift «Ladies Drive» am 6. April dabei gewesen wären, aber nicht nach St. Gallen kommen konnten, haben Sie jetzt Gelegenheit, die Informationen und Überlegungen zur Frage, wie die Generation Y eigentlich tickt, als Podcast abzurufen.

Es war ein sehr erfolgreicher, ausgebuchter Anlass, mit 220 Interessierten, die gerne etwas über die kommende Generation von Mitarbeitern und Führungskräften erfahren wollten. Zum Erfolg hat sicher auch die professionelle Moderation von Herausgeberin und Chefredaktorin Sandra-Stella Triebl beigetragen, die nicht nur gute Fragen gestellt hat, sondern auch mir und den anderen drei Podiumsgästen gut zugehört und genügend Zeit für die Antworten gelassen hat.

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Medienverantwortung, weiblich

Frauen übernehmen Medienverantwortung

ARD-Intendantin Karola Wille und ihr Verantwortungsbereich

ARD-Vorsitzende Karola Wille und ihr Verantwortungsbereich

Spätestens an der Tagung des GDI Gottlieb Duttweiler Institut in Rüschlikon anlässlich der Präsentation der Studie «Die Zukunft der SRG im digitalen Ökosystem» am 12. April wurde klar, wie sehr auch die Medienwelt im Umbruch ist. Das Eröffnungsreferat hielt eine Frau, die sich über mangelnde Verantwortung wohl kaum beklagen würde: Professor Dr. Karola Wille, ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin, ist für einen enorm grossen Bereich zuständig, und auch sie, als Verantwortliche für einen öffentlich-rechtlichen Sender,  muss sich mit massiven Veränderungen auseinandersetzen: wie es in der Studie heisst „Alles wird anders und nichts ist mehr unmöglich“. Sie überzeugte das Publikum sowohl mit dem Keynote-Referat als auch später in der Podiumsrunde, die der Journalist und  Fernsehmoderator Grossniklaus gekonnt geführt hat. Ein echtes Veranstaltungs-Highlight und eine lesenswerte Studie, geht es doch um SIE und Ihren Zugang zu den Medien in der nahen Zukunft.

Hier geht es zum Download der Studie – zum kostenlosenDownload!

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Patricia Schlesinger neue Intendantin des RBB

Die Journalistin und Fernsehmoderatorin Patricia Schlesinger tritt die Nachfolge von Dagmar Reim als Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) an. Schlesinger hat sich im sechsten Wahlgang gegen den ZDF-Journalisten Theo Koll durchgesetzt.Ursprünglich waren drei Kandidaten in die engere Wahl gekommen. Der Rundfunkrat des RBB wählte Schlesinger am Donnerstag mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit nach einem fast fünfstündigen Abstimmungsmarathon.

Zur Wahl ist es gekommen, weil Dagmar Reim, Gründungsintendantin des RBB, den Sender zum 30. Juni aus privaten Gründen verlässt. Sie war die erste Frau, die einen öffentlich-rechtlichen Sender führte.

Die neue RBB-Chefin tritt ihr neues Amt per 1. Juli 2016 an,die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einem breiteren Publikum ist Schlesinger unter anderem als Moderatorin des ARD-Politikmagazins «Panorama» bekannt. Seit 2007 ist sie die Leiterin des Programmbereichs Kultur und Dokumentation.

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SRF-Radiosendung «Rendez-vous» mit neuer Leiterin

Ivana Pribakovic übernimmt per 1. Juni 2016 die Redaktionsleitung der SRF Mittagssendung «Rendez-vous». Bisher war sie als stellvertretende Redaktionsleiterin und Moderatorin der Sendung tätig. Sie tritt die Nachfolge von Mark Livingston an, der intern zu SRF News wechselt.

Pribakovic ist seit 1998 bei Radio SRF angestellt. Anfangs arbeitete die studierte Germanistin als Zürcher Korrespondentin und Redaktorin in der Regionalredaktion Zürich Schaffhausen, bevor sie 2001 die Moderation der Info-Sendung «Rendez-vous» übernahm. Seit 2014 waltet sie zusätzlich als stellvertretende Redaktionsleiterin der Sendung. Daneben ist sie mit einem Teilpensum Gesprächsleiterin beim SRF-Radio-Talk «Tagesgespräch».

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«Schweizer Bauwirtschaft» mit neuer Redaktionsleiterin

Susanna Vanek ist neue Redaktionsleiterin der Fachzeitschrift «Schweizer Bauwirtschaft». Sie hat die redaktionelle Leitung des Blattes per 1. April 2016 von Massimo Diana übernommen.

«Susanna Vanek ist eine versierte Kennerin der Branche und befasst sich seit vielen Jahren als Fachjournalistin mit Bauthemen», schreibt der Schweizer Baumeisterverband – Herausgeber der «Schweizer Bauwirtschaft» – zur Wahl von Vanek.

Von 2010 bis 2015 war sie Chefredaktorin der «Schweizer Holz-Zeitung», zuvor von 2007 bis 2009 beim Verlag Docu Media Schweiz in derselben Position bei den Zeitschriften «Kommunalmagazin», «Bauherrenmagazin», «Wohnwelten» und «Hotel + Gastro» tätig.

Bei der «Schweizer Bauwirtschaft» – die seit Januar 2016 nicht mehr alle zwei Wochen, sondern monatlich erscheint – tritt Vanek die Nachfolge von Massimo Diana an, der sich gemäss dem Schweizer
Baumeisterverband «nach fünf Jahren in dieser Funktion neu orientieren» wollte.

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Aber es gibt noch viel zu tun…

Einige Firmen und Institutionen haben begriffen, dass die Arbeitswelt der Zukunft vermehrt von Frauen geprägt wird, bei anderen ist von einer solchen Erkenntnis bisher wenig-bis-gar-nichts zu spüren. Lesen Sie dazu die beiden NZZ-Beiträge, die einen Crash Course zu diesem Thema bieten:

Schweizer Firmen vergraulen Frauen
50 000 Akademikerinnen ziehen es vor, zu Hause zu bleiben. Ihre Ausbildung kostete fast sechs Milliarden

Auch qualifizierte Frauen wechseln lieber Windeln
„Solange die Arbeitswelt an der Illusion festhält, Frauen müssten bei Dreifachbelastung gleich gut sein wie Männer, werden hochqualifizierte Frauen lieber Windeln wechseln.“

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21.3.2016: Welttag der Poesie

Emma_LazarusSeit 2000 wird der  «Welttag der Poesie» am 21. März gefeiert. Damit möchte die UNESCO in einem Zeitalter, in dem neue Informationstechnologien dominieren, an den „Stellenwert der Poesie, an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern“. Weiterhin soll ein interkultureller Austausch gefördert werden. (Wikipedia)

Wenn Sie sich für Gedichte mit einer Botschaft interessieren, dann ist vielleicht die Hommage an Emma Lazarus, die ich fürs Journal 21 geschrieben habe, etwas für Sie? Sie hat eines der berühmtesten und bewegendsten Gedichte geschrieben…

Happy reading!


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