Archiv für allg. Posts im Bereich EuroKultur

Vorschau: Beginn der neuen EuroKultur-Staffel

EuroKultur zum dritten…

Im Spätsommer ist es wieder so weit: Eine neue EuroKultur-Staffel beginnt! Verpassen Sie nicht den Einstieg in die faszinierende Geschichte unseres Kontinents!

Wir beginnen mit der Antike und der Basis unseres Wertesystems: An acht Vorlesungen zwischen August und Dezember lernen Sie den Ursprung unserer Demokratie, unseres Staats- und Rechtswesens und unseres europäischen Werteystems kennen. Dafür stehen Ihnen pro Vorlesungstag zwei Zeitfenster zur Verfügung. Details finden Sie hier.


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Sieg der Vernunft – ab 27. August

Sieg der Vernunft: Das aufgeklärte 18. Jahrhundert

„Bediene dich deines Verstandes!“ ruft der Königsberger Philosoph Immanuel Kant seinen Zeitgenossen zu – und löst damit eine intellektuelle Revolution aus.  Die intellektuelle wird schliesslich zu einer sehr realen: Gegen Ende des Jahrhunderts beendet Frankreich mit der Revolution 1789  das Zeitalter der Könige und bringt als neues Thema die Menschenrechte ins Spiel!

Acht Vorlesungen zwischen August und Dezember, jeweils donnerstags – und Sie haben die Wahl zwischen drei Vorlesungszeiten. Programmdetails finden Sie hier.


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Was machen Sie am 19. Juni?

Wenn Sie sich selbst oder jemandem, der Ihnen nahe steht, etwas Gutes tun wollen, dann werden wir einen guten Teil des Tages gemeinsam verbringen: Am Freitag, 19. Juni, findet  von 12.15 Uhr bis 19.15 Uhr bereits zum vierten Mal ein EuroKultur-NonStopTag statt. Was heisst das für Sie?

  • Sie tauchen ein in die Welt der römischen Antike.
  • Sie lernen eine wichtige Verbindung zwischen Antike und  Neuzeit kennen.
  • Sie erfahren den ganz normalen Alltag der Menschen im Mittelalter.
  • Sie erleben die Üppigkeit des Barock in Architektur, Malerei  und Musik.
  • Sie geniessen das Resultat einer Händel’schen Schaffenskrise.

Und hier steht alles, was Sie wissen müssen, um zu entscheiden, ob Sie mit dabei sein wollen. NonStopTage bedeuten Lernen mit Lust, und daher sind sie schnell ausgebucht – eine frühe Anmeldung empfiehlt sich.


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Führt Beharrlichkeit diesmal zum Ziel?

1941 demontiert, 1945 abtransportiert, 2009 ausgegraben?

Seit Ende des Zweiten Weltkriegs gilt es als verschollen: das berühmte Bernsteinzimmer, ein Geschenk des deutschen Kaisers Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter I. im Jahre 1716. 1941 von den Deutschen demontiert, wurde es auf Anweisung des Nazi-Gauleiters von Ostpreussen kurz vor Kriegsende mit der Reichsbahn von Königsberg nach Wuppertal transportiert – wahrscheinich, weil er aus Wuppertal stammte.

Jetzt sucht ein Forscher aus Sachsen nach dem sagenumwobenen Juwel, von dem niemand weiss, ob es überhaupt noch existiert. Er tut das mit Erlaubnis der Stadt Wuppertal, die offenbar auch hofft, dass der Schatz in einem bestimmten Kellergewölbe, in dem man Hohlräume vermutet, vergraben wurde.

Vielleicht führt Ausdauer diesmal, nach vielen erfolglosen Versuchen durch die Jahre, zum Erfolg – es wäre dem beherrlichen Forscher zu gönnen. (Tages-Anzeiger, 19. 3.2009)


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Wir feiern das neue Portal mit gleich drei EuroKultur-Neuerungen

  • Schnuppern zum halben Preis
  • Neu: EuroKultur für Firmen und Organisationen
  • Ein NonStopTag – mitten im Jahr

1. Schnuppern zum halben Preis
Für den „Rest“ des Jahres 2009 haben wir die Schnuppergebühr halbiert. Wenn Sie sich für EuroKultur interessieren und gerne einmal eine multimediale Vorlesung miterleben möchten, können Sie dies ab sofort für nur CHF 40.00 tun.

Dabei können Sie zwischen zwei Themen-Schwerpunkten wählen:

  • das «Zeitalter der Könige» mit dem Übergang von der Renaissance zum Barock oder
  • «Wie Phoenix aus der Asche: das neue Europa»

Danach ist Ihre Anmeldung nur noch einen Klick entfernt. Gönnen Sie sich diese neue Horizonterweiterung an einem Nachmittag oder Abend!

2. EuroKultur als firmeninterne Weiterbildung
„Bildet Euch weiter!“ ruft der amerikanische Präsident Barack Obama seinen Landsleuten zu. Eine alte Forderung, die wir als éducation permanente kennen. Viele Unternehmen sind auch in Europa derzeit damit beschäftigt, sich intern neu zu orientieren. Schwierige Zeiten rufen nach neuen Denkansätzen, und Krisenbewältigung setzt Wissen voraus, und da zeigen sich öfter mal Wissenslücken:

  • Was wissen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Herkunftsländer ihrer Kunden?
  • Wie gut kennen sie die europäische Wirtschaftsgeschichte?
  • Wie oft können sie auf solides Wissen über die europäische Vergangenheit zurückgreifen, um in einer globalen Gegenwart neue Lösungen zu finden?

Die multimediale Vorlesungsreihe EuroKultur vermittelt in zweistündigen Segmenten auf unterhaltsame Weise Wissen über zweieinhalb Jahrtausende Politik, Wirtschaft und Kultur in Europa – einem Kontinent wie kein anderer, der u.a. die Geburtsstätte unserer Demokratie, unseres Staats- und Rechtswesens, unseres Finanzwesens und unseres ethischen Wertesystems ist. Eine Gratiseinführung wird Sie vom Wert dieses neuen, ungewöhnlichen Weiterbildungsangebots für Ihre Mitarbeitenden überzeugen!

3. Ein NonStopTag – mitten im Jahr?
Ja. Der NonStopTag – eine Ergänzung zum regulären Vorlesungsprogramm – findet zwar gewöhnlich im Januar statt, aber in diesem Jahr gibt es auch einen zusätzlichen am Freitag,  19. Juni. Ein interessantes Programm, kulinarisch angereichert, lädt Sie ein, sich noch kurz vor der Sommerpause mit europäischen Highlights in Geschichte, Architektur, Malerei und Musik zu befassen.
Hinweis: Der NonStopTag ist sehr gefragt und gewöhnlich schnell ausgebucht. Da die Platzzahl beschränkt ist, empfiehlt sich eine rasche Anmeldung.

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Gerade rechtzeitig zum Valentinstag: Altes Handbuch für Liebesbriefe

(DPA)
VERONA – Das vermutlich älteste Handbuch für Liebesbriefe ist im italienischen Verona entdeckt worden – in der Stadt, die durch die Liebesgeschichte von Romeo und Julia berühmt geworden ist.
Zufällig ist eine studentische Forschergruppe auf die in lateinischer Sprache verfasste Anleitung eines gewissen Guido zum Schreiben von Liebesbriefen aus dem 12. Jahrhundert gestoßen. Geschrieben wurde die Anleitung auf Pergament.
Für den rechten Gruss an die Liebste hält der Verfasser: „Ich schicke Dir so viele Grüsse, wie es Fische im Meer gibt.“

http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_kultur_nachrichten_artikel.php?id=1920643

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